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Dieser Satz stammt aus einem Lied, das Thomas Gass vor vielen Jahren für seinen damaligen Jugendchor geschrieben hat, und ist das Motto für sein Verhältnis zur Musik. Ob Tanzmusik, Jugendchor oder andere musikalische Experimente – er liebt den Abwechslungsreichtum der Musik und die Emotionen, die sie auslöst. Er ist keiner Stilrichtung verpflichtet, sondern fühlt sich herausgefordert, neue Ideen und Stilkombinationen auszuprobieren. Deshalb lässt sich Thomas Gass nur schwer in eine "musikalische Schublade" stecken. Er kann sich über einen urchigen Ländler oder einen fetzigen Dixieland genau so freuen wie über die Musik von Mozart oder einen deftigen Rock'n'Roll. Was ihn jedoch am meisten fasziniert, ist das Schreiben und Komponieren eigener Lieder, in denen er seine Freuden, Sorgen und Gedanken ausdrücken kann. Mit diesen Liedern will er berühren, zum Nachdenken anregen, aber auch immer wieder die lustigen und erfreulichen Augenblicke des Lebens aufzeigen.
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